Festgeld

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Festgeld: So funktioniert´s

Sie legen für eine vereinbarte Laufzeit Geld bei einer Bank fest. Dafür schreibt die Bank Ihnen den vereinbarten Zinssatz gut. Festgelder werden ab 30 Tagen angeboten. Häufig wird eine Anlagedauer von 6, 12 oder
24 Monaten vereinbart.

Die vertraglichen Zinsen sind für die gesamte Festgeld-Laufzeit garantiert. Nach Ablauf des Festgelds können Sie über Ihr Geld frei verfügen oder es zu neuen Konditionen wieder anlegen.

Hohe Zinsen für die ganze Laufzeit

Der Zinssatz, den Banken für Festgeld zahlen, hängt ab vom Anlagebetrag, von der Laufzeit und natürlich von der aktuellen Zinssituation auf dem Finanzmarkt. Je nach Marktlage sind die Zinsen für Festgelder deutlich höher als die Renditen von Sparbüchern oder Tagesgeldkonten.

Festgeld-Laufzeit je nach Marktlage wählen

In Hochzins-Phasen können Sie sich gute Renditen durch lang laufende Festgelder sichern. Ist das aktuelle Zinsniveau eher niedrig, legen sie Ihr Geld besser nicht unnötig lange fest, damit Sie bei steigenden Marktzinsen rasch in ein höher verzinstes Produkt wechseln können.

Tipp: Vom Festgeld, über das man nach Ablauf frei verfügen kann, unterscheidet sich das Kündigungsgeld mit festgelegter Kündigungsfrist. Wenn Sie diese Kündigungsfrist nicht einhalten, verlängert sich das Kündigungsgeld automatisch. Wählen Sie besser ein echtes Festgeld, das automatisch und ohne Ihre ausdrückliche Kündigung fällig wird.

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