Hypothekenkredit

Hypothekenkredit
Hypothekenkredit: Gute Zinsen gegen Sicherheit

Ein Hypothekendarlehen ist ein Bankkredit gegen Sicherheit. Die Bank behält sich ein Pfandrecht an Ihrem Haus oder Ihrer Eigentumswohnung vor, bis Sie den Hypothekenkredit voll zurückgezahlt haben. Dafür bekommen Sie einen langfristiges Baudarlehen zu günstigen Zinsen.

Lange oder kurze Zinsbindungsfrist?

Die Banken bieten bei Vertragsabschluss an, die Zinsen Ihres Hypothekenkredits für eine bestimmte Zeit festzuschreiben. Erst danach wird der Zins an das aktuelle Marktniveau angepasst. In Niedrig-Zins-Phasen sichern Sie sich die günstigen Konditionen am besten mit langen Zinsbindungsfristen von 10, 15 oder noch mehr Jahren. Rechnen Sie dagegen in einer Hoch-Zins-Phase mit eher fallender Zinsentwicklung, wählt Sie besser kürzere Bindungsfristen von 3 oder 5 Jahren, um früher von den niedrigeren Marktzinsen zu profitieren.

Kein Hypothekenkredit ohne Sicherheit

Bevor der Hypothekenkredit genehmigt wird, prüft das Kreditinstitut, wie viel Ihre Immobilie wert ist. Dazu müssen Sie Unterlagen wie Lageplan, Grundbuchauszug, Finanzierungsplan, Bauplan und Baugenehmigung vorlegen. Auch Ihre Zahlungsmoral als Schuldner wird überprüft. Außerdem müssen Sie Ihr Einkommen nachweisen.

Tipp: Nur der Effektivzins zählt

Zur Nennverzinsung (Nominalzins) Ihres Hypothekenkredits können Zusatzkosten wie Bearbeitungsgebühren, Bereitstellungszinsen, Disagio oder Teilauszahlungs-Zuschläge kommen. Achten Sie beim Vergleich der Angebote deshalb auf den Effektivzins, in den alle Zusatzkosten eingerechnet sind. Die Bank ist verpflichtet, Ihnen den Effektivzins des Hypothekenkredits zu nennen.

© by komdat.com GmbH, 2010

Interessante Informationen zu vielen Sachgebieten und Themen finden Sie auf folgenden Seiten:
Wohnen: Wohnwelt Energie: Energiesparen Mode: Mode auf Bestellung Internet: Alice Internetanschluss Technik: Komdat Solutions