Unfallversicherung schützt auch im Privatleben

Ein schwerer Unfall kann Ihnen jederzeit zustoßen. Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur, wenn sich der Unfall während der Arbeit oder der Schule ereignet. Mehr als 75 % aller Unfälle geschehen aber im Privatleben. Eine private Unfallversicherung gilt rund um die Uhr und überall.

Was leistet die private Unfallversicherung?

Mit Ihrem privaten Unfallversicherer können Sie eine monatliche Unfallrente oder auch eine hohe Einmal-Leistung vereinbaren. So können Sie im Ernstfall Einkommenseinbußen auffangen, Ihre Wohnung behinderungsgerecht umgestalten oder auch eine Umschulung finanzieren, um sich im Berufsleben neu zu orientieren. Die Höhe der Leistungen richtet sich nach der gesundheitlichen Beeinträchtigung durch den Unfall.

Mehr Leistung bei schweren Gesundheitsschäden: Viele Unfallversicherungen bieten heute so genannte Mehrleistungsmodelle an. Bei hohem Invaliditätsgrad von 70 oder mehr Prozent zahlt der Unfallversicherer bis zu 300 Prozent der Versicherungssumme. Solche Tarife sind kundenfreundlich, denn bei schweren Gesundheitsschäden ist der Finanzbedarf besonders hoch.

Wie hoch soll die Unfall-Versicherungssumme sein?

Richten Sie die Höhe der Unfallrente oder der vereinbarten Einmalzahlung an Ihrem regelmäßigen finanziellen Bedarf aus. Die gesetzliche Rente ist in jungen Jahren extrem niedrig. Ihre private Unfallrente sollte ausreichen, um die Einkommenseinbuße im Ernstfall aufzufangen. Tipp: Wenn Sie Ihre Unfallversicherung „dynamisch“ gestalten, wird die Versicherungssumme regelmäßig an die steigenden Lebenshaltungskosten angepasst.

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