Englische Lebensversicherung

Englische Lebensversicherung
Englische Lebensversicherung bringt hohe Renditechance

Durch den gemeinsamen Markt dürfen Lebensversicherungen nach britischem Recht heute in allen Ländern der Europäischen Union abgeschlossen werden – also auch in Deutschland.

Die englische Lebensversicherung funktioniert ähnlich wie die deutsche Kapital-Lebensversicherung – durch erfolgreiches Wirtschaften vermehrt der Lebensversicherer das von seinen Kunden eingezahlte Kapital. Bei Ablauf des Vertrags zahlt der Versicherer das Gesparte dann plus Gewinnbeteiligung zurück. Wie hoch die Gewinnbeteiligung ausfällt, hängt von der Entwicklung an den Finanzmärkten ab

Größere Gewinne möglich durch höheren Aktienanteil

Englische Lebensversicherungen bieten höhere Ertragschancen als deutsche Kapital-Lebensversicherungen: Die „klassische“ deutsche Kapital-Lebensversicherung darf nur 35 Prozent der Kundengelder in Aktien anlegen, den Rest muss der Versicherer in hochsichere Anlagen wie staatliche Rentenpapiere investieren.

Lebensversicherer nach britischem Recht dürfen einen wesentlich höheren Aktienanteil halten. Weil mit Aktien größere Gewinne möglich sind als mit festverzinslichen Renten, ist Ihre Ertragschance als Kunde mit einer englischen Lebensversicherung deutlich größer. Wegen des höheren Kursrisikos kann die Rendite einer englischen Lebensversicherung allerdings auch stärker schwanken.

Tipp: Im Vergleich zur deutschen Lebensversicherung fallen die Erträge bei der englischen Lebensversicherung zum großen Teil erst am Ende der Vertragslaufzeit an. Der Rückkaufswert bei frühzeitiger Vertragsaufgabe ist niedrig. Sie sollten eine Lebensversicherung nach britischem Recht deshalb nicht vorzeitig kündigen.

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